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Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

18.08.2008


Illegaler Handel mit Adress- und Kontodaten sprengt alle Grenzen – Staatsanwaltschaft eingeschaltet

Dem Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sind heute vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) Datenträger mit insgesamt rund 6 Millionen Datensätzen übergeben worden, die der vzbv von einem Dritten erhalten hat. Sie enthalten Namen, Adressen, Telefonnummern und größtenteils auch Kontoverbindungen von Personen, die offenbar früher bei bestimmten Lotteriegesellschaften Lose gekauft, Zeitungs- oder Zeitschriftenabonnements abgeschlossen oder an Gewinnspielen oder Umfragen im Internet teilgenommen haben. Text der PressemitteilungPdf

10.02.2010