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Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

7. September 2015


Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt: Unerwünschte Werbeanrufe unter dem Vorwand von Zufriedenheitsabfragen sind unzulässig

Die Axel Springer SE darf telefonische Zufriedenheitsabfragen zur Qualität des Zustelldienstes bei ihren Zeitungsabonnenten nicht dazu nutzen, von den Angerufenen eine Einwilligung in Werbung per Telefon, E-Mail oder SMS zu anderen Angeboten des Verlagshauses zu erhalten, es sei denn, die Betroffenen haben schon bei Abschluss der Abonnements in die Nutzung ihrer Telefonnummer zu diesen Zwecken eingewilligt. PressemitteilungPdf

07.09.2015