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Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Vom Fingerabdruck bis zur DNA-Analyse


Faltblatt zum “Datenschutz beim Einsatz biometrischer Verfahren”

Herausgeber: Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg und der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Stand: September 2006 – Downloadfassung der Broschüre.pdfPdf

Auszug

Seit dem 01. November 2005 werden in Deutschland neue Reisepässe ausgegeben. Im Passdeckel befindet sich ein über Funk auslesbarer RFID-Chip, auf dem neben den herkömmlichen Daten des Passinhabers auch biometrische Merkmale gespeichert sind. Hierbei handelt es sich zunächst um ein Gesichtsbild; ab 2007 sollen zusätzlich die Bilder zweier Fingerabdrücke auf dem Chip gespeichert werden. Für ab 2008 neu ausgegebene Personalausweise ist Ähnliches geplant. Ziel der Aufnahme elektronisch auslesbarer biometrischer Merkmale in Pässe und Ausweise ist, die Dokumente fälschungssicherer zu machen und ihren Missbrauch besser zu verhindern.

(...)

14.11.2008